Dieser Roman ist mein allererster Roman, in den damals reichlich Herzblut geflossen ist. Ich freue mich sehr, dass der Verlag Harper Collins ihn jetzt wieder neu auflegt.

 

In „Die Spur des Medaillons“ erzähle ich die Lebens- und Liebesgeschichte von Natascha, die 1917 in Sankt Petersburg einen hohen zaristischen Beamten heiratet. Dann kommt die Revolution, sie muss fliehen und landet in Paris. Dort bekommt sie die Chance auf ein neues Lebens – und auch auf eine richtige Liebe. Sie verliebt sich in Mischa, der ausgerechnet ein Emissär der Bolschewiken ist. Natascha darf ihre Liebe nur heimlich leben, aber sie weiß, dass für einige Menschen ein paar Augenblicke des Glücks für ein ganzes Leben ausreichen müssen.

Das Buch ist ein bisschen "Doktor Schiwago" und ein bisschen "Casablanca".