Ein dramatisches Schicksal und eine Liebe, die nie vergessen wird: der Bestseller „Die Spur des Medaillons“ von Tania Schlie als eBook bei dotbooks.

„Liebe ist wie Wasser. Sie findet immer einen Weg.“ Die Goldschmiedin Nina traut ihren Augen kaum: Der attraktive Amerikaner Benjamin bittet sie, ein Familienerbstück zu restaurieren – das genaue Gegenstück zu jenem Medaillon, das sich in ihrem Besitz befindet! Aber wie ist das möglich? Nina beschließt, ihre Großmutter zu fragen, der das Schmuckstück früher gehörte. So erfährt sie, wie Natascha einst in die Wirren der russischen Revolution geriet. Wie es sie in das leuchtende Paris der dreißiger Jahre verschlug – und was dort mit ihr geschah. Je mehr Nina über die Vergangenheit herausfindet, umso drängender wird in ihr eine Frage: Was weiß sie eigentlich über das Leben und die Liebe? Und reicht es wirklich, mit dem zufrieden zu sein, was man kennt?

Die Presse über „Die Spur des Medaillons“: „Zwei wunderschöne Liebesgeschichten, die über die Jahrzehnte hinweg durch ein Schmuckstück verbunden werden.“ MDR Hörfunk – „Schlie hat hervorragend recherchiert: der weite, geschichtliche Bogen zieht sich durch die gesamte Geschichte.“ Norddeutsche Rundschau

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„Die Spur des Medaillons“ war mein erstes Buch, an dem auch heute noch mein Herz hängt. Dabei hatte ich gar nicht vor zu schreiben. Ich glaubte doch, bereits in meinem Traumberuf als Lektorin zu arbeiten. Doch dann kam der Vorschlag des wunderbaren Verlegers Johannes Thiele, der sich später noch häufiger als eine Art Mentor für mich erwiesen hat, doch einen Roman zu schreiben. „Das können Sie!“, sagte er zu mir. Die Figur der Natascha Kolzin hatte ich sofort vor Augen. Ihre arrangierte Ehe mit einem Adligen, die Russische Revolution und die Flucht nach Paris, wo sie die Stärke hat, ihrem Leben einen neuen Inhalt zu geben – und sich unsterblich ausgerechnet in Konstantin verliebt, der für die Bolschewiki arbeitet. Ich habe in diesem Buch geschwelgt und meine Fantasie fliegen lassen. Das merkt man beim Lesen heute noch.

Und nachdem das Buch erschienen und ein großer Erfolg geworden war, hatte ich meine neue Berufung zur Schriftstellerin gefunden.