Die Kirschen der Madame Richard

 

Wann, wenn nicht jetzt? Mit fast fünfzig kauft Miriam während eines Urlaubs in Südfrankreich spontan ein altes Haus mit einem großen verwilderten Kirschgarten. Hier will sie ihren Neuanfang genießen und künftig von dem Ertrag ihrer Kirschbäume leben. Doch das ist gar nicht so leicht. Im Haus gibt es keinen Strom, der angeheuerte Gärtner stellt sich als Konkurrent heraus, der im Dorf Wetten abschließt, wie lange sie durchhält, auf dem Dachboden haust ein Steinkauz, und gegenüber feiert der charmante Philippe die Nächte durch und bringt Miriam im doppelten Sinn um den Schlaf.

Lesetermine finden Sie unten auf der Seite!

 

 

 

 

Frida Kahlo und die Farben des Lebens

 

Dieser Roman ist mein absolutes Herzensbuch, denn die mexikanische Malerin Frida Kahlo begleitet mich schon seit vielen Jahren. Durch ihre sagenhaften Bilder und ihr bewegtes Leben ist sie ein Vorbild für viele Frauen geworden. Es hat mir unglaublich viel Freude gemacht, mich ausführlich mit dieser außergewöhnlichen Frau zu beschäftigen, und ich hoffe, dass es vielen Leserinnen und Lesern ähnlich gehen wird.

Bereits kurz nach Erscheinen kletterte das Buch auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Herzlichen Dank allen BuchhändlerInnen und LeserInnen!

 

Schauen Sie doch mal unter #fridafever

 

Die Spur des Medaillons 

Dieser Roman ist mein allererster Roman, in den damals reichlich Herzblut geflossen ist. Ich freue mich sehr, dass der Verlag Harper Collins ihn jetzt wieder neu auflegt.

 

In „Die Spur des Medaillons“ erzähle ich die Lebens- und Liebesgeschichte von Natascha, die 1917 in Sankt Petersburg einen hohen zaristischen Beamten heiratet. Dann kommt die Revolution, sie muss fliehen und landet in Paris. Dort bekommt sie die Chance auf ein neues Lebens – und auch auf eine richtige Liebe. Sie verliebt sich in Mischa, der ausgerechnet ein Emissär der Bolschewiken ist. Natascha darf ihre Liebe nur heimlich leben, aber sie weiß, dass für einige Menschen ein paar Augenblicke des Glücks für ein ganzes Leben ausreichen müssen.

Das Buch ist ein bisschen "Doktor Schiwago" und ein bisschen "Casablanca".

 

Der Duft von Sommerregen 

Lena liebt Bücher, die kleinen, unverhofften Glücksmomente des Alltags und gutes Essen – ein Mann würde sie in ihrem entspannten Leben nur stören. Aber dann steht auf der Hochzeit einer Freundin plötzlich Jonas vor ihr. Der ist viel zu jung für sie, noch dazu verboten attraktiv … und sehr gewillt, Lenas Vorbehalte mit einem charmanten Lächeln vom Tisch zu fegen.

Es ist ein Vergnügen, sich von ihm in eine ganz neue Welt entführen zu lassen. Und doch muss Lena sich die Frage stellen, ob das, was sie für Jonas empfindet, wirklich Liebe ist – denn da gibt es noch diese rätselhafte Melodie, die sie seit einiger Zeit immer wieder hört, wenn sie in ihrer Wohnung am offenen Fenster steht:

Ein Lied, das tief in ihr widerhallt und die Sehnsucht weckt nach dem ganz großen Glück, von dem Lena bisher nie zu träumen wagte …